Lauter Ruf fürs stille Örtchen: Am 19. November ist Welttoilettentag

Lange Tradition und ernster Hintergrund: Der Welttoilettentag ist kein Marketinggag, sondern ein expliziter Aufruf, sich mit dem Thema Sanitäreinrichtungen zu beschäftigen. Denn noch fehlen hygienische Sanitäranlagen für mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung.

Wasserverschmutzung und Krankheiten sind die Folge mit entsprechenden sozio-ökonomischen Auswirkungen. Auch hierzulande ist es angebracht, sanitäre Einrichtungen und Maßnahmen zur Nutzerhygiene genauer zu beleuchten. Das ist jedoch keine neue Idee: In diesem Jahr feiert der Welttoilettentag bereits sein 20-jähriges Jubiläum. Er wurde 2001 von der Welttoilettenorganisation ausgerufen und 2013 von der UN-Generalversammlung zum Welttag der Vereinten Nationen erklärt.

Internationale Unterschiede

Geht es um die „Hardware“ sind die Vorlieben weltweit differenziert. Bastian Valbert, Anwendungstechniker im internationalen Vertrieb bei SCHELL, hat den Überblick: „Während in muslimisch geprägten Ländern oft die Benutzung von sogenannten Hock-WCs durchaus noch üblich ist, werden in anderen Teilen der Welt sogenannte Siphon-Jet-WCs verwendet – im Unterschied zu den uns bekannten europäischen wandhängenden WCs. In Japan haben Toiletten mittlerweile mehr elektronische Eigenschaften als so mancher Mittelklassewagen. Die Installationsgewohnheiten könnten also international nicht unterschiedlicher sein.“ Das ganze Interview mit Bastian Valbert lesen Sie hier. Zu den WCs gesellen sich Urinale, Bidets oder auch die zum Beispiel in Indien beliebten Bidet-Brausen in verschiedenen Ausführungen.

Nutzerorientierte Lösungen für jede Anforderung

Einigkeit herrscht beim Gebrauch, besonders im (halb-)öffentlichen und gewerblichen Raum: Nutzer wollen Funktionalität und einwandfreie Hygiene. Bei SCHELL können sie sich auf herausragende Qualität verlassen. Ob Urinal-Armatur oder WC-Spülsystem – SCHELL bietet nutzerorientierte Lösungen für ansprechende Sanitäreinrichtungen. Denn hygienische Sanitärräume sind eine wichtige Säule des Gesundheitsschutzes weltweit.

Widerstandsfähig und langlebig: SCHELL WC-Spülsysteme

Die Palette an WC-Unterputz-Spülsystemen bei SCHELL ist groß. Besondere Unterstützung beim Erhalt der Nutzerhygiene liefert zum Beispiel die berührungslose WC-Steuerung EDITION E in Kombination mit der WC-Unterputz-Spülarmatur COMPACT II. Für die Auslösung müssen keine Flächen mehr berührt werden, es reicht eine händische Annäherung an den Erfassungsbereich des Infrarotsensors. So werden Schmierinfektionen vermieden. Für Modernisierungen bieten sich Aufputz-Lösungen, wie beispielsweise die SCHELL WC-Spülarmatur SCHELLOMAT, an. Die langlebige, sparsame Armatur hält auch der intensiven Nutzung in Stadien oder Schulen mühelos stand.

Saubere Lösungen: Urinalsteuerungen von SCHELL

Eine berührungslose Auslösung ist dank SCHELL auch beim Urinal kein Problem, denn die infrarotgesteuerte EDITION E gibt es nicht nur für WCs. Der Sensor der Urinalsteuerung erkennt den Nutzer und löst die Spülung aus, sobald dieser den Erfassungsbereich verlässt. Eine integrierte Stagnationsspülung sorgt alle 24 Stunden für einen automatischen Wasserwechsel. Um Wasser zu sparen, kann die Spüldauer angepasst werden. Passend zur EDITION E gibt es batterie- oder netzbetriebene Frontplatten in ansprechendem Design. Auch für die Nachrüstung hat SCHELL bedarfsgerechte Produkte im Angebot, zum Beispiel die automatische Unterputz-Urinalsteuerung RETROFIT LC. Dank ihr können ältere Sanitäranlagen ganz einfach mit vandalengeschützter und moderner Spültechnik ausgestattet werden.

Hände waschen nicht vergessen

Wer das Thema Hygiene ganzheitlich betrachtet, denkt natürlich auch daran, ansprechende Reinigungsmöglichkeiten für die Hände zu integrieren. Waschtisch-Armaturen von SCHELL sind die perfekte Wahl, wenn es um moderne, sparsame und hygienische Sanitärräume geht. Nutzen Sie den Welttoilettentag, um Ihre Sanitärräume zu überprüfen. Denn das Thema Toilettengang verdient einen Moment im Rampenlicht. Mehr zu den SCHELL WC- und Urinal-Spülsystemen erfahren Sie übrigens kompakt in dieser Broschüre.

 

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