Moderne Installation ohne Spülstation mit der WALIS E

Eine Spülstation ist heute keine adäquate Lösung mehr, um die Trinkwasserhygiene zu sichern. Denn sie entbindet nicht von der Pflicht, über alle Entnahmestellen zu spülen. Dank moderner Armaturentechnik ist der Einbau einer Spülstation heutzutage obsolet.

Elektronische Armaturen liefern Unterstützung für den Erhalt der Wasserqualität und bieten enorme Vorteile in Bezug auf die Installation. Das perfekte Beispiel dafür ist die elektronische SCHELL Wandauslauf-Armatur WALIS E. Sie ist ideal für Kaltwasser- und Mischwasser-Entnahmestellen, die oft abgelegen in Kellerräumen oder Garagen vorkommen. Warum elektronische Armaturen Spülstationen den Rang ablaufen, erfahren Sie übrigens ausführlich hier

WALIS E – optimal für Ausgussbecken

Gerade entlegene Entnahmestellen in Bestandsgebäuden bringen häufig schwierige Installationsbedingungen mit sich. Kein Netzanschluss, wenig Raum, ungünstig platzierte Wasserleitungen … die Liste kann lang werden. Abhilfe schaffen Armaturen wie die WALIS E. Sie ist batteriebetrieben und benötigt daher keinen separaten Stromanschluss. Für Flexibilität, falls die Rohre über Putz verlaufen, sorgt der Montageadapter für die Aufputz-Rohrinstallation. Hiermit können die zusätzlich benötigten 40 mm ausgeglichen werden. Darüber hinaus kommt die WALIS E im direkten Vergleich mit Spülstationen ohne zusätzliche Zuleitung und Siphon aus und benötigt deutlich weniger Platz. So ist sie auch bei Modernisierungen unter schwierigen Bedingungen die perfekte Wahl. Mit der Option zu automatischen Stagnationsspülungen und der Möglichkeit zur Vernetzung mit dem SCHELL Wassermanagement-System SWS bietet sie bestmögliche Unterstützung bei der Sicherung der Trinkwasserhygiene. Dank der WALIS E ist eine Spülstation also vollkommen unnötig.

Praxisbeispiel Berliner Charité

Davon profitiert auch die Berliner Charité. Hier wurde an je einem Ausgussbecken, die sich am Ende zweier Kaltwasser-Strangleitungen im Dachgeschoss befinden und nur unregelmäßig für Reinigungsarbeiten genutzt wird, die WALIS E installiert. Denn die Ausgussbecken befinden sich eine Etage über den OPs, wodurch sie sich perfekt für das „Freispülen“ der Kaltwasserinstallation im OP-Bereich eignen. Dank der beiden WALIS E in Verbindung mit dem Wassermanagement-System SWS wird die regelmäßige Nutzung nun durch automatische Stagnationsspülungen simuliert, die zeitgesteuert und zusätzlich temperaturgesteuert erfolgen. Dazu wurden im Waschbereich der OPs Temperaturfühler im Kaltwasser installiert, die als Steuerungsgröße für die beiden WALIS E im Dachgeschoss dienen und diese zusätzlich zur festgelegten Zeitspanne bei mehr als 25 °C im Kaltwasser auslösen. Perfekte Unterstützung beim Erhalt der Trinkwasserhygiene an einem entlegenen Ort ganz ohne Spülstation: Es kann so einfach sein.     
 

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