Nachhaltigkeit in allen Leitungen: Von der Ladestation bis zur neuen Lichtanlage

Im idyllischen Sauerland, umgeben von grünen Wiesen, abwechslungsreichem Wald und sauberen Wasserläufen ist SCHELL heimisch. Das Unternehmen agiert nachhaltig – das beginnt bei der vorbildlichen Mülltrennung in den Büros und geht bis zur nachhaltigen Herstellung der langlebigen Produkte. Beide Werke, darunter auch die nachhaltige Produktion von Eckventilen, befinden sich hier in unmittelbarer Nähe zueinander in Olpe – die kurzen Wege sparen Logistikkosten sowie unnötige Umweltbelastungen und sorgen für einen geringen CO2-Fußabdruck. Denn wie die Umgebung, so auch das Unternehmen: Eine intakte Natur und vor allem sauberes Wasser stehen ganz oben auf der Agenda.

Doch SCHELL sorgt sich nicht nur um die Nachhaltigkeit des Wassers, das durch die Leitungen zur Armatur fließt, sondern auch um sauberen Strom, der durch die Elektroleitungen transportiert wird. Deshalb kommt im ganzen Unternehmen ausschließlich 100 % Ökostrom aus alternativen Energiequellen zum Einsatz – jetzt auch für die Ladestationen, an denen sowohl die firmeneigenen E-Autos als auch die von Gästen und Kunden ganz bequem aufgeladen werden können.

Neue E-Autos und Ladestationen

Die SCHELL Firmenflotte wurde um Elektrofahrzeuge ergänzt. Sie können auf dem Firmengelände an fünf Ladesäulen des Typs MENNEKES AMEDIO Professional 22 mit jeweils zwei Ladestellen ganz bequem mit sauberem Strom „betankt“ werden. Die „Plug & Charge“-Funktion ermöglicht dabei den einfachen Zugang zum Fahrstrom ohne Ladekarte oder App, was die Alltagstauglichkeit optimiert, da der Autorisierungsvorgang automatisiert wird. Eine Säule ist dabei für Kunden und Besucher vorgesehen. Gefördert wurde diese nachhaltige Maßnahme durch das NRW-Förderprogramm „Emissionsarme Mobilität“.

Stromsparende Lichtanlage in der Produktion

Auch in der Produktion sorgt eine Neuerung für mehr Nachhaltigkeit: Die vorhandene T8-Lichtanlage wurde gegen eine neue LED-Beleuchtung ausgetauscht. Insgesamt wurden innerhalb der Produktionshalle etwa 700 Leuchtstoffröhren gegen moderne LED-Module ersetzt, um auf diese Weise eine nachhaltige, effiziente Beleuchtung zu gewährleisten. Neben den stromsparenden, effizienten und langlebigen LEDs, die zudem besonders wartungsarm sind, wurde eine tageslichtabhängige Lichtsteuerung integriert, die einen zusätzlichen Beitrag zur Stromeinsparung leistet. Insgesamt kann so ungefähr 65 % der Energie für die Beleuchtung eingespart werden. Die Maßnahme wurde durch das „Bundesministerium für Wirtschaft und Energie“ gefördert. Darüber hinaus sind auch die Fassadenbeleuchtung sowie die Logobeleuchtung im Außenbereich energetisch saniert worden.

Wiederverwertung und Mülltrennung nach neuesten Erkenntnissen

SCHELL fühlt sich dem Cradle-to-Cradle-Prinzip für eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft verpflichtet. Cradle to Cradle (engl. „von der Wiege in die Wiege“, sinngemäß „vom Ursprung zum Ursprung“) bedeutet, in einem Kreislauf zu produzieren – und so möglichst schonend für Natur und Klima. Das schließt auch eine umweltbewusste Produktion und die Nutzung erneuerbarer Energien mit ein. Daher wird bei SCHELL neben der Nutzung von Ökostrom natürlich darauf geachtet, dass möglichst viele Materialien wiederverwertet werden. Beispielsweise lassen sich die nahezu vollständig recycelbaren Messingarmaturen dem Rohstoffkreislauf wieder zuführen, und auch bei der Produktion anfallende Messinggrate werden dem Kreislauf wieder zugeführt.

Lesen Sie mehr zur Nachhaltigkeit bei SCHELL in Teil 1 und Teil 2 zum Thema!

 

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