So läuft die Ausbildung bei SCHELL

Azubis haben gute Gründe, ihre Ausbildung bei SCHELL anzufangen. Welche das sind verraten gleich mehrere der aktuellen Auszubildenden des Unternehmens. Wert legt SCHELL vor allem auf eine intensive, persönliche Betreuung, denn nur so werden hochqualifizierte, zukünftige Mitarbeiter in Olpe ausgebildet.

Die Zahl der Ausbildungsberufe und der eingestellten Azubis bei SCHELL ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Das Unternehmen bietet elf Ausbildungsberufe an – in diesem Jahr erstmals auch den des Systeminformatikers mit Fachrichtung Systemintegration. Die Ausbildungsstellen werden nach Bedarf vergeben. So können hohe Übernahmechancen nach der Ausbildung gewährleistet werden, die zudem im Tarifvertrag der IG Metall verankert sind.

Azubi-Akquise auf höchstem Niveau

Bereits vor Beginn der Ausbildung kümmert sich SCHELL um den Nachwuchs: mit Team- Events und sogenannten „Onboarding-Paketen“, die den werdenden Azubis die Zeit bis zum Einstieg versüßen sollen, sowie der Teilnahme an der Berufsmesse, die stets ein großer Erfolg ist. „Auf der Berufsmesse in Olpe besuchte ich den Stand der Firma Schell. Ab diesem Moment war mir klar, da möchte ich hin“, so Jan Schrage, Azubi als technischer Produktdesigner, „besonders spannend an dem Beruf ist, dass man an der Entwicklung von neuen Produkten beteiligt ist.“





 

Rundum-Betreuung während der Ausbildung

Geht es dann los mit der Ausbildung, steht jedem Auszubildenden ständig eine Betreuungsperson zur Seite. Diese individuelle Rundum-Betreuung wird möglich, weil es pro Ausbildungsbereich nur wenige Azubis gibt. Diese wenigen profitieren dann von ihrem jeweiligen Betreuer sowie weiteren Ansprechpartnern in den verschiedenen Bereichen.

 

 

 

 

Frühe Verantwortung fördert Eigenständigkeit

Davon abgesehen unterscheiden sich die Ausbildungen natürlich je nach Einsatzbereich und werden individuell organisiert. So früh wie möglich sollen die Auszubildenden auch Verantwortung übernehmen. „Ich durfte schon eigenständig arbeiten. Damit bin ich mit meiner Ausbildung bei SCHELL Auszubildenden in anderen Unternehmen weit voraus“, erzählt Jannik Rau, der seine Ausbildung zum Industriekaufmann bei SCHELL absolviert.







 

Kooperation für optimalen Berufsstart

Gerade für die technischen Berufe interessant: SCHELL kooperiert mit dem renommierten Unternehmen LEWA Attendorn, das umfassende Ausbildungswerkstätten hat und viele besondere Maschinen und Technologien anbietet, sodass SCHELL Azubis dort bei Bedarf von Alternativen profitieren. Auf diese Weise kann für alle Auszubildenden ein gelungener Start ins Berufsleben ermöglicht werden. Gut für die Auszubildenden – gut für SCHELL.

Mehr zur Ausbildung bei SCHELL finden Sie hier

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